Bayer Care aktuell

Demenz braucht mehr Aufmerksamkeit – Austausch mit dem Bayerischen Rundfunk

Wie können wir das Bewusstsein für Demenz in unserer Gesellschaft stärken und Menschen frühzeitig mit wichtigen Informationen erreichen? Darüber tauschte sich Wolfram Bayer, Arzt und Gründer von Bayer Care sowie Leiter des Arbeitskreises Netzwerk Demenz bei Pro Senioren Rosenheim, am 24. September 2026 bei einem persönlichen Kennenlerngespräch im BR-Studio Rosenheim aus. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Themen rund um Demenz, Prävention und Früherkennung über unterschiedliche Medienformate stärker in die Öffentlichkeit getragen werden können. Unsere Vision: Rosenheim – eine demenzsensible Stadt Im Gespräch stellte Wolfram Bayer die Strategie des Arbeitskreises Netzwerk Demenz vor. Sie basiert auf drei zentralen Säulen: 1. Bewusstsein schaffen: Über Demenz aufklären, Vorurteile abbauen und Prävention stärken. 2. Früh erkennen: Warnzeichen wahrnehmen, frühzeitige Diagnostik fördern und Selbstbestimmung erhalten. 3. Teilhabe ermöglichen: Menschen mit Demenz verstehen, ihre Fähigkeiten respektieren, Lebensqualität erhalten und Angehörige entlasten. Die Strategie stieß auf Interesse. Besonders positiv aufgenommen wurde das Thema Demenzfrüherkennung und die Idee, niedrigschwellige Screeningangebote in der Region weiterzuentwickeln. Aufklärung als wichtige Voraussetzung für Veränderung Noch immer bestehen viele Unsicherheiten und Vorurteile im Umgang mit Demenz. Gleichzeitig gibt es zunehmend wissenschaftliche Erkenntnisse zu beeinflussbaren Risikofaktoren, Möglichkeiten der Prävention und dem Nutzen einer frühzeitigen Diagnostik. Umso wichtiger ist es, diese Informationen verständlich und

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Wenn Pflege zur Herausforderung wird: Angehörige brauchen Orientierung

Am Freitag war ich gemeinsam mit der Alzheimer Gesellschaft Südostbayern bei der Veranstaltungsreihe „Hilfe beim Helfen“ in der Tagespflege Fröschenthal in Neubeuern. Im Mittelpunkt standen diesmal die Themen Pflegeversicherung und Entlastungsangebote für pflegende Angehörige. Susanne Aicher gab als Hauptreferentin einen umfassenden Überblick über Unterstützungsmöglichkeiten und beantwortete viele konkrete Fragen aus dem Alltag der Angehörigen. Besonders beeindruckt hat mich das große Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Nach dem eigentlichen Vortrag nahmen wir uns noch rund eine zusätzliche Stunde Zeit für Fragen und den persönlichen Austausch. Insbesondere die anstehenden Änderungen durch das PNOG verunsichern die Angehörigen. Für mich zeigt das einmal mehr, wie groß der Bedarf an verständlicher und praxisnaher Orientierung ist. Wer einen Menschen mit Demenz begleitet oder pflegt, steht nicht nur vor emotionalen und organisatorischen Herausforderungen. Oft ist auch schwer zu überblicken, welche Leistungen und Entlastungsmöglichkeiten überhaupt zur Verfügung stehen und wie sie sinnvoll genutzt werden können. Genau deshalb sind Angebote wie „Hilfe beim Helfen“ und der persönliche Austausch mit Angehörigen so wertvoll.

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Digitale Aktivierung bei Demenz: Bayer Care testet Hello Mirrors

Wie können wir Menschen mit Demenz individuell aktivieren, ihre vorhandenen Fähigkeiten fördern und ihnen Freude im Alltag ermöglichen? Mit dieser Frage beschäftigt sich Wolfram Bayer, Arzt und Gründer von Bayer Care. Am 23. September hat er das digitale Aktivierungssystem Felix von Hello Mirrors persönlich getestet. Vielfältige Angebote für unterschiedliche Interessen Besonders beeindruckt hat Wolfram Bayer die große Vielfalt der angebotenen Inhalte. Das digitale Aktivierungssystem bietet Musik aus unterschiedlichen Zeiten, verschiedene Spiele sowie Angebote aus den Bereichen Natur, Kunst und Geschichte. Hinzu kommen Bewegungsübungen, Wahrnehmungsspiele, Entspannungsangebote und Möglichkeiten zur Biografiearbeit. „Mir hat besonders die große Vielfalt gefallen. Jeder Mensch hat seine eigene Lebensgeschichte und seine persönlichen Interessen. Ob Musik, Natur, Kunst, Geschichte oder Spiele – hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten, individuell auf den einzelnen Menschen einzugehen.“ Gerade für Menschen mit Demenz ist dieser individuelle Ansatz von besonderer Bedeutung. Während manche Menschen Freude an vertrauter Musik haben, interessieren sich andere für Naturaufnahmen, historische Ereignisse oder spielerische Aufgaben. Unterschiedliche Gehirnregionen aktivieren und vorhandene Fähigkeiten nutzen Die verschiedenen Beschäftigungsangebote sprechen unterschiedliche kognitive, emotionale, sensorische und motorische Fähigkeiten an. Vertraute Musik kann emotionale Erinnerungen wecken. Bilder aus Natur, Kunst und Geschichte können zum Wiedererkennen, Erzählen und gemeinsamen Erinnern anregen. Gedächtnis- und Wahrnehmungsspiele fordern unter anderem

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Hilfsmittel, die den Alltag erleichtern – wir schauen genau hin

Eine gute Betreuung zu Hause bedeutet für uns mehr als die Organisation einer geeigneten Betreuungskraft. Wir möchten unsere Kunden und ihre Angehörigen möglichst umfassend begleiten. Dazu gehört auch die Frage, welche Hilfsmittel den Alltag erleichtern, die Selbstständigkeit fördern und Betreuungskräfte sowie Angehörige entlasten können. Deshalb beschäftige wir uns auch persönlich mit neuen und bewährten Hilfsmitteln und nutzen beispielsweise Fachveranstaltungen und Messen, um diese selbst auszuprobieren. Auf dem Foto teste ich eine Aufstehhilfe, die Menschen mit eingeschränkter Mobilität beim Transfer unterstützen kann. Genauso wichtig ist für uns der Austausch mit den Experten. Deshalb arbeiten wir mit Sanitätshäusern und weiteren Fachleuten aus unserem Netzwerk zusammen, die unsere Kunden individuell beraten und bei der Auswahl geeigneter Lösungen unterstützen können. Denn nicht jedes Hilfsmittel ist für jeden Menschen geeignet. Unser Anspruch bei Bayer Care: hinschauen, mitdenken und gemeinsam mit guten Netzwerkpartnern zu einer bestmöglichen Versorgung zu Hause beitragen.

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Verstärkung für Bayer Care in Nordrhein-Westfalen

Wir freuen uns sehr, dass Saskia Meyer unser Team verstärkt und künftig für Bayer Care in Nordrhein-Westfalen tätig sein wird. Saskia bringt jahrzehntelange Berufserfahrung aus führenden internationalen Unternehmen mit. Neben ihrer hohen Professionalität zeichnet sie insbesondere ihre empathische Art und ihr ausgeprägtes Verständnis für die individuellen Herausforderungen von Familien und Betreuungssituationen aus. Von der Region Düsseldorf/Köln aus wird Saskia unsere Kunden, Interessenten und Netzwerkpartner in Nordrhein-Westfalen persönlich begleiten und unsere Präsenz vor Ort weiter ausbauen. Herzlich willkommen im Team, Saskia!

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Pflegedienst reicht nicht mehr? Warnzeichen erkennen

Wann reicht der Pflegedienst nicht mehr? Warnzeichen für mehr Unterstützung Kurze Einsätze helfen oft lange – aber nicht immer. Woran Sie erkennen, dass Ihre Familie mehr Unterstützung braucht. Ambulante Pflegedienste leisten wertvolle Arbeit. Ihre kurzen, fachlich fundierten Einsätze morgens, mittags oder abends reichen jedoch nicht immer aus, um Senioren zuhause umfassend zu versorgen. Entstehen zwischen den Besuchen lange Zeiten ohne Unterstützung, stoßen pflegende Angehörige oft an ihre Grenzen. Diese Warnzeichen zeigen, dass mehr Betreuung nötig wird Achten Sie auf folgende Anzeichen bei Ihren Angehörigen: Unsicherheit beim Gehen und erhöhte Sturzgefahr Zunehmende Vergesslichkeit im Alltag Fehlende oder unregelmäßige Mahlzeiten Einsamkeit und sozialer Rückzug Angst oder Unruhe am Abend Auch wenn Sie als Angehörige ständig einspringen müssen, ist das ein klares Signal: Die aktuelle Versorgung reicht nicht mehr aus. Ergänzung statt Neuorganisation – so entlasten Sie sich In diesen Fällen braucht es meist keine komplette Neuorganisation der Pflege, sondern eine sinnvolle Ergänzung. Eine zusätzliche 24-Stunden-Betreuung zuhause kann tagsüber und in der Nacht Sicherheit geben, den Alltag strukturieren und pflegende Angehörige spürbar entlasten. Medizinischen Pflegedienst und „24h-Betreuung sinnvoll kombinieren“ Wichtig ist ein realistischer Blick auf die Aufgabenteilung: Der Pflegedienst übernimmt die fachlichen Pflegeleistungen, jedoch keine durchgehende Anwesenheit. Familien profitieren daher oft am meisten

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Bayer Care in der Presse: Warum sich immer mehr Familien für eine Betreuung zu Hause entscheiden

Ein aktueller Zeitungsbericht greift ein Thema auf, das viele Familien beschäftigt: Die Kosten für Pflegeheime steigen kontinuierlich, gleichzeitig wünschen sich die meisten Seniorinnen und Senioren, möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung leben zu können. Auch Bayer Care wurde im Rahmen dieses Beitrags als Anbieter einer ärztlich geführten 24-Stunden-Betreuung vorgestellt. Der Wunsch: Selbstbestimmt im eigenen Zuhause leben Für viele ältere Menschen bedeutet das eigene Zuhause weit mehr als nur ein Wohnort. Es ist ein Ort voller Erinnerungen, Sicherheit und Vertrautheit. Gerade bei Demenz oder anderen altersbedingten Einschränkungen kann diese vertraute Umgebung wesentlich zum Wohlbefinden beitragen. Gleichzeitig stehen Angehörige häufig vor einer schwierigen Entscheidung: Wie lässt sich eine zuverlässige Betreuung sicherstellen, ohne den geliebten Menschen aus seinem gewohnten Umfeld herauszureißen? Immer mehr Familien entscheiden sich deshalb bewusst für eine Betreuung in den eigenen vier Wänden. Betreuung bedeutet mehr als Pflege Die sogenannte 24-Stunden-Betreuung ist weit mehr als Unterstützung im Haushalt oder Hilfe bei alltäglichen Aufgaben. Eine gute Betreuung bedeutet: Sicherheit im Alltag Unterstützung bei der Körperpflege Hilfe im Haushalt gemeinsame Aktivitäten und soziale Kontakte Entlastung der Angehörigen Erhalt von Selbstständigkeit und Lebensqualität Bei Bayer Care sehen wir unsere Aufgabe nicht nur darin, Betreuungskräfte zu vermitteln. Wir begleiten Familien langfristig – von der

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Demenz frühzeitig erkennen – wertvolle Aktion in der St. Hubertus Apotheke

Kürzlich war ich in meiner Funktion als Beauftragter der Alzheimer Gesellschaft für den Landkreis Rosenheim zu Gast bei einem Demenz-Screening in der St. Hubertus Apotheke. Initiiert und durchgeführt wurde die Aktion von Apothekerin Barbara Bindrum, stellvertretende Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Südostbayern. Das niedrigschwellige Angebot ermöglichte Interessierten, ihre Gedächtnisleistung überprüfen zu lassen und sich über weiterführende Unterstützungs- und Beratungsangebote zu informieren. Die Früherkennung demenzieller Veränderungen ist uns ein wichtiges Anliegen. Auffälligkeiten sollten möglichst frühzeitig ärztlich abgeklärt werden. So können Betroffene und ihre Angehörigen rechtzeitig informiert, beraten und bestmöglich unterstützt werden. Herzlichen Dank an Barbara Bindrum für diese wertvolle Initiative und ihr großes Engagement für Menschen mit Demenz und ihre Familien in unserer Region. Bild: Barbara Bindrum und Wolfram Bayer beim Demenz-Screening in der St. Hubertus Apotheke.

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Noch mehr Kompetenz für unsere Familien und Partner: Olga Heydrich-Popiolek verstärkt Bayer Care

Bei Bayer Care sind wir überzeugt, dass eine hochwertige 24-Stunden-Betreuung nur mit erfahrenen und engagierten Menschen möglich ist. Deshalb freuen wir uns sehr, Olga Heydrich-Popiolek als Kunden- und Partnermanagerin in unserem Team begrüßen zu dürfen. Olga verfügt über mehr als zwölf Jahre Erfahrung in der 24-Stunden-Betreuung. Sie kennt die Branche aus nahezu allen Perspektiven – von der Begleitung deutscher Familien über die Zusammenarbeit mit Vermittlungsagenturen bis hin zur engen Kooperation mit osteuropäischen Partneragenturen. Diese außergewöhnlich breite Erfahrung ermöglicht es ihr, die Bedürfnisse aller Beteiligten zu verstehen und Lösungen zu entwickeln, die sowohl den betreuten Familien als auch unseren Partneragenturen zugutekommen. Ein besonderer Vorteil ist ihre hervorragende polnische Sprachkompetenz. Dadurch kann sie die Kommunikation mit unseren  Betreuungskräften noch direkter und effizienter gestalten und Missverständnisse vermeiden. Mit Olga stärken wir bewusst den Bereich Kunden- und Partnermanagement. Unser Ziel bleibt unverändert: Familien kompetent begleiten, Betreuungskräfte wertschätzend unterstützen und gemeinsam mit unseren Partneragenturen eine dauerhaft hohe Betreuungsqualität sicherstellen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und heißen Olga herzlich bei Bayer Care willkommen.

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Wolfram Bayer – Beauftragter der Alzheimergesellschaft

Ich freue mich sehr über meine Ernennung zum Beauftragten der südostbayerischen Alzheimer Gesellschaft für die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die Zahl der Menschen mit Demenz nimmt seit Jahren kontinuierlich zu. In Deutschland leben inzwischen rund 1,8 Millionen Betroffene – und die Mehrheit von ihnen wird zuhause von Angehörigen betreut und gepflegt. Gerade deshalb braucht es starke regionale Netzwerke, Aufklärung, Unterstützung für Angehörige und würdevolle Lösungen für die häusliche Betreuung. Dieses Thema begleitet mich nicht nur in meiner neuen Rolle bei der Alzheimer Gesellschaft, sondern auch täglich in meiner Arbeit mit Bayer Care. Viele Familien stehen vor der Herausforderung, Menschen mit Demenz zuhause gut begleitet zu wissen – fachlich, menschlich und mit echter Entlastung für Angehörige. Ich freue mich darauf, mich mit der Expertise der Alzheimer Gesellschaft künftig noch stärker für Menschen mit Demenz und ihre Familien auch in Oberbayern einzusetzen.

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Einreichung erfolgreich

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